FAQs

Fragen & Antworten rund um Ihre Sprachreise

FAQ bis zur Buchung

Für wen eignen sich Sprachaufenthalte?

Für Schüler ab der Oberstufe und Erwachsene, die eine Sprache erlernen oder verbessern möchten.

Sind Sprachreisen auch für Anfänger geeignet?

Ja, unsere Programme sind für alle Niveaus geeignet.

Was beinhaltet eine Sprachreise?

In der Regel beinhaltet eine Sprachreise den Sprachkurs, eine Unterkunft, die Reise, kulturelle oder Projekt-Aktivitäten sowie organisatorische Unterstützung bei Intensivsprachwochen für Schulklassen. Die Details ändern sich je nach Wünschen, Zielort und Programm.

Sind Sprachreisen auch mit kleinem Budget machbar?

Ja, das Ziel von Pierre Overall ist es, qualitativ hochwertige Sprachaufenthalte zu erschwinglichen Preisen anzubieten, um jedem den Zugang zu diesem wertvollen Erlebnis zu ermöglichen.

Wie lange dauert eine Sprachreise?

Die Dauer variiert je nach gewähltem Programm: Von fünf, sechs oder sieben Nächten bei den klassischen Intensivsprachwochen „Das reisende Klassenzimmer“, bis hin zu vollständig variablen Aufenthalten beim unseren „à la carte“- Kursen.

Ich plane eine Intensivsprachwoche für meine Klasse, was muss ich tun?

Schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten, den Namen der Schule, die Schulstufe, die Schüler/innen-Anzahl, die gewünscht Destination, Aufenthaltsdauer, Termin, Reiseart und besondere Wünsche. Wir erstellen für Sie ein konkretes Angebot.

Ich möchte einen Kurs "à la carte" buchen, was muss ich tun?

Schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten, für wie viele Personen (alleine, mit der Familie, mehrere Personen für eine Firma, etc.), die gewünschte Destination, Aufenthaltsdauer, Termin, Reiseart und besondere Wünsche. Wir erstellen für Sie ein maßgeschneidertes Angebot.

Kann ich das Programm mitbestimmen?

Ja, die „à la carte“- Kurse und „Das reisende Klassenzimmer“ sind anpassbar nach Destinationen, Lernzielen, Niveau, Alter und Interessen.
Bei den „Sprachferien“ Kursen wird das Programm von uns zusammengestellt.

Brauche ich eine Versicherung?

Eine Versicherung ist nicht automatisch enthalten, wird aber dringend empfohlen. Wir schließen für Sie auf Wunsch und ohne Aufpreis gerne eine Reise- und Stornoversicherung mit unserem Partner Europäische Reiseversicherung ab.

Kann ich mein Reiseziel selber wählen?

Im Rahmen der von uns angebotenen Destinationen, selbstverständlich.

Was mache ich, wenn ich mehr Informationen benötige?

Einerseits ist es zweckmäßig, die FAQs durch zu stöbern. Andererseits stehen wir für Fragen gerne persönlich zur Verfügung. Einfach im Kontaktbereich das Formular ausfüllen, ein E-Mail an uns schicken, oder bei uns anrufen!

FAQ ab der Buchung

Welche Dokumente benötige ich?

Für EU-Bürger/innen ist ein gültiges Reisedokument (Personalausweis oder Reisepass) erforderlich. Für nicht EU-Bürger/innen ein gültiger Reisepass und gegebenenfalls eine gültige Aufenthaltserlaubnis (Visum) für den Schengen-Raum. Für allfällige Erkrankungen ist die Karte Ihrer Krankenversicherung zweckmäßig.

Wie bereite ich mich vor der Abreise vor?

Am besten mit einer Checkliste: Dokumente, Gepäck und praktische Informationen. Gut vorbereitet zu sein hilft, entspannter loszufahren und das Erlebnis besser zu genießen.

Wie bereite ich meine Schüler/innen auf die Intensivsprachwoche vor?

Einige Wochen vor Abreise sollten sich die Schüler/innen mit dem Zielort und der Sprach- oder Projektwoche intensiv beschäftigen. Lassen Sie Ihre Schüler recherchieren z.B. bei Mitschülern, die schon auf Sprachwoche waren, oder im Internet. Was wissen sie über die Geschichte des Zielortes bereits? Was gibt es Interessantes im Bereich Musik, Theater, Malerei, Bildhauerei, Architektur, Veranstaltungen, Arbeitsmarkt, etc.? Was interessiert die Schüler am Zielort besonders? Was wollen sie unbedingt sehen/erleben?

Was kann ich den Schüler/innen vorab zur Privatunterbringung erzählen?

Privatunterkünfte bieten die kostengünstige Möglichkeit, das Gastland lebensnah zu entdecken. Privatunterkünfte sind jedoch keine „Austauschfamilien“ und auch keine gewerblichen Frühstückspensionen/Hotels! So individuell wie jeder Schüler ist, so individuell sind auch die Gastgeber und deren Zuhause. Den Schülern muss das bewusst sein und die Erwartungshaltungen müssen diesem Umstand angepasst sein. Unsere Gastgeber sind keine „professionellen“ Vermieter. Sie gehen einem geregelten Beruf nach.  Sie stellen den Schülern eine Schlafgelegenheit, sanitäre Einrichtungen und Essen bereit.

Können die Schüler/innen mit den Gastgebern sprechen?

Wenn die Schüler/innen ihre Sprachkenntnisse anwenden wollen, muss das proaktiv von ihrer Seite geschehen. Das Abendessen ist dafür eine gute Gelegenheit. Die Gastgeber haben keine Verpflichtung, ihre Gäste zu unterhalten.

Wie mache ich die Sprachreise für meine Klasse zu einem Erfolg?

Die Schüler/innen – einzeln oder als kleine Teams – sollen sich zu verschiedenen geplanten Besichtigungen gut vorbereiten. Vor Ort können sie dann für ihre Mitschülern als „Guides“ fungieren. Das kann viel Geld sparen – und Projektwochen, an deren Vorbereitung und Durchführung die Schülerinnen und Schüler selbst mitgearbeitet haben, sind immer erfolgreich!

Wie funktioniert der Unterricht für meine Klasse?

Unsere Sprach-Trainer/innen orientieren sich bei der Unterrichtsgestaltung an Ihren Erfordernissen/Wünschen/Vorgaben, die Sie uns im groben Rahmen vorab bekanntgeben. Der Schwerpunkt liegt beim Sprechen, bzw. situativ-kommunikativen Lernen.

Was muss ich für die Kurse mitbringen?

Stift und Schreibblock sind selbst mitzubringen. Lehrmaterialien werden von unseren Sprachtrainern bereitgestellt.

Wieviel Gepäck darf ich auf die Reise mitnehmen?

Generell gilt: Weniger ist mehr. Zu bedenken ist, dass man bei Bahn- oder Busfahrten das Gepäck selbstständig bewegen und verstauen können muss. Bei Flugreisen gelten klare und strenge Gepäck-Regeln, die je nach Fluglinie variieren – und deren Nichteinhaltung meist kostspielig ist.

Wen kontaktiere ich im Notfall?

Der europäische Notruf (Polizei, Rettung, Feuerwehr) ist 112. Alle nützlichen Informationen stehen in den Reiseunterlagen, die wir vor der Abreise zusenden. Wir empfehlen, die wichtigsten Notfall-Kontakte im Handy zu speichern.

Kann ich während des Aufenthalts jemanden kontaktieren?

Ja, in den Reiseunterlagen alle nützlichen Kontakte für Unterstützung und Notfälle. Es gibt immer einen lokalen Ansprechpartner.

FAQ Schüler

Ist Privatunterbringung ähnlich wie eine Austauschfamilie?

Privatunterkünfte sind keine Austauschfamilien und auch keine gewerblichen Frühstückspensionen bzw Hotels! So individuell wie die Gäste sind, so individuell sind auch die Gastgeber und deren Wohnungen. Sie offerieren ihren Gästen das, was sie haben. Das muss den Gästen bewusst sein.

Was ist der Unterschied zwischen Gastfamilie und Privatunterbringung?

Familie wird meistens als Lebensgemeinschaft zwischen Eltern und ihren Kindern betrachtet. Von Privatunterbringung sprechen wir, weil unsere Gastgeber nicht immer diesem klassischen Familienbegriff entsprechen. Oft sind es jüngere oder ältere, alleinstehende Frauen, alleinerziehende Mütter, junge oder ältere Paare ohne Kinder, etc.

Warum Privatunterbringung?

Privatunterkünfte bieten die kostengünstige Möglichkeit, das Umfeld der Fremdsprache lebensnah zu entdecken.

Was bekommt man bei einer Privatunterbringung?

Eine Schlafgelegenheit, Mitbenützung der sanitären Einrichtungen und Essen. Wenn man die Sprachkenntnisse anwenden will, muss die Initiative von den Gästen ausgehen. Das Abendessen ist dafür eine gute Gelegenheit.

Muss man besondere Regeln einhalten?

Die Regeln im Haushalt der Gastgeber sind einzuhalten.

In welcher Sprache spricht man mit den Gastgebern?

Grundsätzlich sollte man sich bemühen, die Landessprache zu sprechen, auch wenn die Gäste Mitbewohner mit der gleichen Muttersprache haben. Das zeugt von Respekt gegenüber den Gastgebern, fördert die Fremdsprachenkenntnisse, vermeidet Missverständnisse und bindet die Gäste ein wenig in den Alltag ein.

Was gibt es bei Privatunterbringung zu Essen?

Die Gastgeber stellen ein einfaches Frühstück bereit, das landestypisch variiert. Je nach Arrangement gibt es auch ein warmes Abendessen, das gegen 19:00 bereitgestellt wird. Nach der Ankunft bespricht man besten mit den Gastgeber über Essenswünsche, was man nicht verträgt, was man besonders mag.

Was passiert, wenn ich besondere Bedürfnisse oder Unverträglichkeiten habe?

Einfach uns mit der Anmeldung bekanntgeben. Die Gastfamilien werden dann von uns informiert. Dennoch ist es wichtig, nach der Ankunft nochmals mit der Gastfamilie zu sprechen, um die Bedürfnisse/Unverträglichkeiten/Allergien im Detail zu klären. Hier gibt es auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung – einerseits mit der Gastfamilie zu reden, andererseits Dinge nicht zu essen, die man nicht verträgt.

Was, wenn man einmal verspätet ist?

Die Gastgeber sind rechtzeitig per WhatsApp, SMS oder telefonisch zu informieren. Die Telefonnummer übermitteln wir mit den Reiseunterlagen.

Was, wenn man Probleme in der Privatunterkunft hat?

Kleine Probleme sind direkt mit dem Unterkunftsgeber zu lösen. Jüngere Gäste nützt damit die Chance „erwachsen“ zu handeln. Man will beispielsweise mehr, weniger oder etwas anders Essen, das Bad ist verstopft, es liegt irgendwo störender Staub herum und Ähnliches, dann spricht man direkt mit den Gastgebern und versuche das Thema selber zu lösen! Bei größeren Problemen wendet man sich direkt an Pierre Overall +4315870518, feedback@pierre-overall.com

Wie steht's um Smartphone & Internet?

Manche Gastgeber – aber nicht alle – stellen zu Hause einen Internetzugang zur Verfügung. Kostenloses WLAN gibt es in fast allen Lokalen, Kaffeehäusern und an öffentlichen Plätzen. Verwende Smartphone und Internet sparsam und versuche, nicht permanent mit daheim in Kontakt zu treten. Nütze die Gelegenheit im Land der Fremdsprache angekommen zu sein und hier auf eigenen Beinen zu stehen!

Was, wenn ich mein Handy verliere?

Solltest du unterwegs dein Mobiltelefon verlieren und allein sein, bleib ruhig! Geh‘ einfach dorthin, wo du ohnehin hinwolltest – zur Schule, zu deinem Praktikumsplatz, zu deiner Gastfamilie. Dort kann man dir helfen. Wenn du dich hingegen allein und ohne Kontaktmöglichkeiten auf die Suche machst, ist das ineffizient, und viele Menschen machen sich unnötig Sorgen.

Wie lange darf ich abends ausgehen, wenn ich noch nicht volljährig bin?

Grundsätzlich gelten die Jugendschutzregeln des Gastlandes. Wenn du mit einer Schulgruppe da bist: Ob und bis wann du nach dem Abendessen ausgehen darfst, bestimmen ausschließlich deine Schule und deine Lehrer!

Wie steht es um die Sicherheit?

Unsere Kursorte sind alle in sicheren Gegenden. z.B. Wien zählt weltweit zu den sicheren Städten. Allgemein gilt: Auf öffentlichen Plätzen, in U-Bahnstationen, in Fastfood-Restaurants, etc. ist eine gewisse Vorsicht vor Taschendieben geboten.

Gibt es eine Orientierungshilfe, wenn ich am Kursort unterwegs bin?

Neben Google Maps, das bei der Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht immer ganz genau ist, gibt es auch lokale Apps, die bei der Orientierung vor Ort sehr hilfreich sein können – zum Beispiel für den Weg von der Privatunterkunft zur Schule oder für andere Fahrten innerhalb der Stadt.

Was kann ich in Notfällen machen?

Für den europäischen Notruf gilt die 112. Für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr gibt es je nach Land unterschiedliche Notrufnummern. Die entsprechenden Informationen erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.

Für Schulgruppen: Wenn es sonstige Probleme gibt und die begleitenden Lehrkräfte nicht unmittelbar erreichbar sind, kontaktieren Sie uns bitte. Geben Sie dabei Ihren Namen sowie den Namen der begleitenden Lehrkraft an.

Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie außerdem eine Notfall-Kontaktnummer, die in der Regel täglich von 07:00 bis 21:00 Uhr erreichbar ist.

Teilnahmebedingungen

Teilnahme- und Reisebedingungen unserer Sprachreisen

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