Schulgruppen

Das reisende Klassenzimmer

Einwöchige Intensivsprachwochen für Schulklassen in Frankreich und Italien

Ab 12 Schüler/innen

16 oder 20 UE à 45 Minuten

Leistungen im Paket

Gastfamilie & Halbpension

Kurszertifikat nach CECR

Transfers & Ausflüge

Sprachkurs mit FLE/ILS-Lehrkräften

Betreuung vor Ort

Reiseorganisation

Nutzen für Schüler/innen

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Sprechen ohne Hemmungen

Im Alltag mit der Gastfamilie und im Kurs sprechen die Jugendlichen von der ersten Stunde an. Was im Klassenzimmer Überwindung kostet, wird in fünf Tagen selbstverständlich.

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Motivation, die bleibt

Wer erlebt, dass die Fremdsprache wirklich funktioniert, kommt mit neuem Antrieb zurück. Begleitlehrer/innen berichten regelmäßig von besseren Leistungen im Folgesemester.

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Selbstständigkeit erfahren

ich in einem ungewohnten Umfeld zurechtfinden, Verantwortung übernehmen, eigene Entscheidungen treffen: ein Lernerfolg, der über die Sprache hinausgeht.

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Die Klasse wächst zusammen

Eine gemeinsame Woche im Ausland stärkt das Wir-Gefühl und die Teamfähigkeit — oft weit über die Sprachwoche hinaus.

Unsere Sprachreisen-Destinationen

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Frequently Ask Questions

Wie viele Begleitlehrer/innen sollten mitfahren, und was kostet das?

Je nach Alter und Reife der Schüler/innen, sowie Umfang des Projektprogramms, wird ein Begleitlehrer pro 10 – 15 Schüler/innen empfohlen. An unseren Kursorten haben die Begleitlehrer/innen Unterstützung von den Mitarbeiter/innen vor Ort. Die Kosten für Begleitlehrer setzen sich aus den Nettopreisen für Reise, Hotelunterbringung/Frühstück und Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel zusammen. 

Nach welchen Kriterien werden die Gastfamilien ausgewählt?

Gastgeber können Privathaushalte in unterschiedlichster Zusammensetzung sein: Alleinstehende älter oder jünger Damen oder Herren, alleinerziehende Elternteile, klassische Familien, ältere Ehepaare, etc.. Der Begriff Gastfamilie steht bei uns synonym für Privathaushalt. Gastgeber, die Gastschüler/innen von uns aufnehmen wollen, bewerben sich bei uns – oder werden uns von bereits bestehenden Gastgebern empfohlen. Wir besuchen jede einzelne Gastfamilie persönlich bevor sie Gäste von uns bekommt, und klären die gegenseitigen Erwartungen ab. Wir verlangen ein positives polizeiliches Führungszeugnis. Unsererseits ist ein gastfreundlicher Umgang mit den Schüler/innen wichtig. Die Räumlichkeiten müssen eine gewisse Rückzugsmöglichkeit erlauben. Als Schlafgelegenheiten müssen Betten, Ausziehcouches oder Liegesofas vorhanden sein. Der Haushalt soll grundsätzlich ordentlich und sauber sein. Die gemeinsame Nutzung von Bad und Toilette muss möglich sein. Umgekehrt dürfen die Gastfamilien respektvolle und höfliche Gäste erwarten, die die Privatsphäre und Eigenheiten der Gastgeber respektieren. Beschwerden über Gastfamilien gehen wir unmittelbar nach und finden eine Lösung. Gegebenenfalls ziehen wir auch die Konsequenzen und setzen die Gastfamilie nicht mehr ein. Umgekehrt melden wird grobe Verfehlungen von Schüler/innen an die begleitenden Lehrer und – falls erforderlich – auch an die Schuldirektion.

Was passiert bei Allergien, Unverträglichkeiten oder besonderen Bedürfnissen?

Besondere Bedürfnisse, Allergien und Unverträglichkeiten, die für den Aufenthalt relevant sind, müssen uns vorab bekanntgegeben werden. Dann gibt es immer eine Lösung. Wir finden passende Gastgeber und geben diese Informationen weiter. Die betroffenen Schüler/innen besprechen dann nochmals ihre Bedürfnisse mit ihren Gastgebern vor Ort. Bei körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, die z.B. Barrierefreiheit oder besondere Betreuung erfordern, ist eine Unterbringung in einem Privathaushalt meistens nicht möglich. In diesem Fall bieten wir Hotelunterbringung gemeinsam mit dem Betreuer oder mit Mitschülern an.

Wie läuft die Anreise ab, und was kostet der Nachtzug im Vergleich zum Flug?

In der Regel erwarten die Gastgeber ihre Gäste am Ankunftsort und nehmen sie mit nach Hause. In seltenen Fällen, wenn die Ankunft wochentags untertags ist und die Gastgeber arbeiten, wird das Gepäck bis zum Treffpunkt mit den Gastfamilien eingelagert. Bei Tagfahrten sind die Schüler/innen abends nach der Ankunft müde und am nächsten Tag frisch und ausgeruht bereit für den Unterricht. Bei Nachtfahrten werden die Schüler/innen in der Regel am Ankunftstag müde und sehr verhalten sein, was eine allfällige Ersparnis bei der Unterbringung meist nicht rechtfertigt. Je nach Destination und Zeitpunkt der Buchung kann ein Nachtzug oder ein Flug günstiger sein. Da es hier große saisonale Unterschiede gibt, beraten wir Sie gerne und führen für Sie auch die Buchung durch.

Noch Fragen offen? Wir haben die häufigsten Fragen zu unseren Sprachreisen gesammelt

Anfrage Intensivsprachwoche

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